TRINERGY Lebensfreude-Blog von Elisabeth Ornauer

Juli 6, 2008

Sei dankbar…

Gespeichert unter: Dank, Leben, Liebe — Elisabeth @ 10:34 Uhr vormittags
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Die Dankbarkeit ist für mich ein Thema von unendlicher Weite und Größe und Wichtigkeit und Bedeutung und wird hier daher immer wieder und wieder kehren. Ob es darum geht, sich immer wieder vor Augen zu halten, wofür du dankbar sein kannst, täglich - zähl es auf und denk daran! Oder ob es darum geht, die Dankbarkeit auszusprechen und auszudrücken in Worten oder in Musik, es in dir zu fühlen - wie fühlt sich deine Dankbarkeit an?

Sei dankbar für das, was du hast.
Warte auf das Übrige,
und sei froh,
dass du noch nicht alles hast.
Es ist auch ein Vergnügen,
noch auf etwas zu hoffen.

Seneca

…schon wieder so ein weiser römischer Philosoph ;-)  - sei dankbar und fühle es in dir!
Herz-lich Elisabeth  @–>–

Lebensfluss: Das moderne Leben

Gespeichert unter: Leben, Lebensfluss, Literatur — Elisabeth @ 6:30 Uhr vormittags
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Dadurch, dass in meinem Lebensfluss-Beitrag der Link zur Leseprobe (gleichnamiges Buch vom Schweizer Homöopathen Mohinder Singh Jus) nicht funktioniert hat, fühle ich mich verpflichtet ;-) (und ich habe es Artur versprochen!), dir nun ein paar kleine Auszüge daraus zu liefern. Und da wir jetzt auch schon Sommer haben, schlage ich gleich das erste Kapitel zum Sommer auf und lese darin:

Das moderne Leben
Die Sonne kommt hervor nach langem Winterschlaf, die Wälder sind in ein grünes Gewand gekleidet. Bäume und Büsche blühen, Bienen und Schmetterlinge tanzen von Blume zu Blume. Vögel beginnen zu zwitschern vom frühen Morgen bis zum späten Abend, ja fast noch bis in die Nacht hinein. Alle diese Botschaften zeigen an, dass der Sommer da ist. Sommer ist der Botschafter des Lebens. Es ist faszinierend anzusehen, wie die Wärme des Sommers sich als Balsam für Pflanzen, Tiere und Menschen auswirkt. Überhaupt alles verändert sich, leuchtet und wächst.
Jede Art von Wetter ist gut, hat seine eigene Bedeutung und spielt seine eigene Rolle. Einige fühlen sich glücklicher, wenn es kalt und neblig ist, andere fühlen sich besser, wenn es sonnig und der Himmel blau ist. Einige mögen regnerisches Wetter nicht und ihre Schmerzen werden schlimmer bei feuchtem Wetter. Einige lieben den Herbst, andere sind deprimiert. Der Frühling, der gewöhnlich ein Zeichen der allmählichen Vorbereitung auf den Sommer darstellt, ist für viele eine kritische Zeit, der Heuschnupfen bricht aus, das Asthma verschlimmert sich.
Die Natur kann nicht beeinflusst werden. Sie bewegt sich nie so, wie wir es wünschen. Sie hat ihre eigene Weisheit, ihre eigenen Pläne. Wir Menschen sind ihre Geschöpfe, wir müssen ihrem Rhythmus und ihren Plänen folgen. Auch jetzt, wo vielen von uns das Erscheinen des Sommers willkomen ist, werden andere ihre Probleme damit haben.
Es ist eine Frage der eigenen Vorlieben ud Neigungen. Das moderne Leben wird immer komplexer. Die Leute haben mehr Stress und weniger Zeit, ihre Seele zu regenerieren.
Verglichen mit dem Leben vor einem Jahrhundert sollte man annehmen, dass die Menschen ein komfortableres Leben führen, sie haben Maschinen, Traktoren, Kühlschränke, Telefone, Autos, Flugzeuge usw. Aber anstatt uns leichter und glücklicher zu fühlen, fühlen wir uns elend und gestresst. Das Leben bewegt sich zu schnell für uns - oder bewegen wir uns zu schnell für das Leben?
Diese erhöhte Stressanfälligkeit ist das Ergebnis unserer geschwächten Lebenskraft. Es handelt sich um einen dynamischen Defekt. Er kann vererbt und von Generation zu Generation weitergegeben werden. Gier, Ego, Materialismus, Selbstsucht haben den Menschen ins Leere geführt. 


Bild von Mohinder Singh Jus in Aquarellkreide

Juli 5, 2008

Ich glaube…

Gespeichert unter: Leben, Lebensfreude, Liebe — Elisabeth @ 6:44 Uhr vormittags
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Glauben heißt,
beständig das Frohe,
Glückliche, Gute erwarten.

Søren Kierkegaard

Ich lebe meinen Glauben. Ich bin glücklich, voll der Liebe und fröhlich. Denn ich erwarte stets Frohes, Glückliches und Gutes. Ich glaube…
Mein Glaube kann Unmögliches möglich machen und Welten bewegen, Berge versetzen, Feuer entfachen, Hoffnung stärken und Liebe entzünden. Mein Glaube kann heilen. Mein Glaube kann Blinde sehend machen. Mein Glaube kann Brücken bauen. Mein Glaube kann Flügel verleihen.
Ich glaube an das Gute und daran, dass genug für alle da ist. Denn ich weiß, dass alles seinen Sinn hat und dass alles eine Gelegenheit dafür ist, etwas zu lernen…
Glaube an dich und an deine Fähigkeiten, das wünscht dir von Herzen Elisabeth

Juli 4, 2008

Spieglein, Spieglein im Gegenüber - Teil 3

Gespeichert unter: Leben, Spiegel, lernen — Elisabeth @ 7:01 Uhr vormittags
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Tempel der tausend Spiegel

In einem fernen Land gab es vor langer, langer Zeit einen Tempel mit tausend Spiegeln. Und eines Tages kam, wie es der Zufall so will, ein Hund des Weges. Und der Hund bemerkte, dass das Tor zum Tempel der tausend Spiegel geöffnet war, und vorsichtig und ängstlich ging er in den Tempel hinein.
Und Hunde wissen natürlich nicht, was Spiegel sind und was sie vermögen, und nachdem er den Tempel betreten hatte, glaubte er sich von tausend Hunden umgeben.
Und der Hund begann zu knurren, und er sah auf die vielen Spiegel, und überall sah er einen Hund, der ebenfalls knurrte. Und er begann die Zähne zu fletschen, und im selben Augenblick begannen die tausend Hunde die Zähne zu fletschen, und der Hund bekam es mit der Angst zu tun. So etwas hatte er noch nie erlebt, und voller Panik lief er, so schnell er konnte, aus dem Tempel hinaus.

Dieses furchtbare Erlebnis hatte sich tief in das Gedächtnis des Hundes eingegraben. Fortan hielt er es als erwiesen, dass ihm andere Hunde feindlich gesinnt snd. Die Welt war für ihn ein bedrohlicher Ort, und er wurde von anderen Hunden gemieden und lebte verbittert bis ans Ende seiner Tage.

Die Zeit verging, und wie es der Zufall so will, kam eines Tages ein anderer Hund des Weges. Und der Hund bemerkte, dass das Tor zum Tempel der tausend Spiegel geöffnet war, und neugierig und erwartungsvoll ging er in den Tempel hinein.
Und Hunde wissen natürlich nicht, was Spiegel sind und was sie vermögen, und nachdem er den Tempel betreten hatte, glaubte er sich von tausend Hunden umgeben.
Und der Hund begann zu lächeln, und er sah auf die vielen Spiegel, und überall sah er einen Hund, der ebenfalls lächelte, so gut Hunde eben lächeln können. Und er begann vor Freude mit dem Schwanz zu wedeln, und im selben Augenblick begannen die tausend Hunde mit ihrem Schwanz zu wedeln, und der Hund wurde noch fröhlicher.
So etwas hatte er noch nie erlebt, und voller Freude blieb er, so lang er konnte, im Tempel und spielte mit den tausend Hunden.

Dieses schöne Erlebnis hatte sich tief in das Gedächtnis des Hundes eingegraben. Fortan hielt er es als erwiesen, dass ihm andere Hunde freundlich gesinnt sind. Die Welt war für ihn ein freundlicher Ort, und er wurde von anderen Hunden gern gesehen und lebte glücklich bis ans Ende seiner Tage.

Indische Weisheit

Ich konnte nicht anders und wollte es dir nicht länger vorenthalten, daher nun nach Teil 1 und Teil 2 heute schon Teil 3 über die Zauberkraft des Spiegelns. :-)  
Wusstest du, dass dein Gehirn nicht nur Emotionen deines Gegenübers spiegelt, sondern dass dein Gegenüber auch dich spiegelt?
Kennst du auch diese Tage, an denen alles schief geht, der Bus vor der Nase davon fährt, das Auto nicht anspringt, der Toast verbrennt, die Ampeln nicht und nicht auf grün schalten wollen? Wundere dich nicht darüber, wenn du knurrend im Spiegelkabinett unterwegs bist ;-)
Und dann gibt es die Tage, da scheint die Sonne vom wolkenlosen Himmel, alles klappt wie am Schnürchen und du könntest die ganze Zeit Purzelbäume schlagen vor Freude. Auch das ist kein Wunder - in den Spiegel hinein gelächelt kommt es tausendfach zurück :-)

Ich DANKE von ganzem Herzen wiederum Glücksfee Heidi Smolka für diese wunderbare Geschichte und ihre insprierenden Worte in in ihrem Glücksabo, das ich monatlich frei Haus geliefert bekomme  :-) Glück muss man haben ;-)

Glückliche Grüße von Elisabeth  @–>–


 

Juli 3, 2008

Deine Ressourcen

Gespeichert unter: Leben — Elisabeth @ 3:15 Uhr nachmittags
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Die Ressourcen, die du brauchst,
findest du in deiner eigenen Geschichte.

Milton Erickson

Spieglein, Spieglein im Gegenüber - Teil 2

Hast du dich schon einmal gefragt, warum Lachen so ansteckend ist? Oder Gähnen? Wenn jemand so wirklich herzlich lacht, kann man sich dem kaum entziehen - und in diesem Falle ist es sogar sehr gut, dass wir uns emotional anstecken lassen. :-)

Gehirnforscher haben herausgefunden, dass es in unseren Köpfen ein eigenes Neuronensystem gibt, das die Aufgabe hat, Verhalten und Emotionen des Gegenübers zu spiegeln. Eher durch Zufall ist man darauf gestoßen: Bei einem Affen wurde die Gehirntätigkeit beobachtet, die sich vollzieht, wenn er eine Erdnuss nimmt, knackt und frisst. Und mit großem Erstaunen wurde sichtbar, dass die gleiche Gehirnaktivität (in abgeschwächter Form) im Kopf des Affen abläuft, wenn er nicht selbst eine Erdnuss nimmt, knackt und frisst, sondern wenn er nur Beobachter ist. Das war höchst erstaunlich: Der Versuchsleiter nimmt sich eine Erdnuss, knackt sie, isst sie und beim Affen spielt sich das gleiche im Gehirn ab, so als ob er es selbst täte. Eine sensationelle Erkenntnis für die Forscher: die Spiegelneuronen waren entdeckt. Und damit auch ein Beleg dafür, warum wir uns emotional so leicht anstecken lassen. Ich habe das Spiegeln hier schon einmal angerissen.

Die Spiegelneuronen haben die Funktion, in unserem Gehirn das zu aktivieren, was auch bei meinem Gegenüber aktiv ist. Wenn also mein Gegenüber lacht, so erzeugen die Spiegelneuronen in mir auch ein Lachen. Wenn mein Gegenüber weint, so sorgen die Spiegelneuronen in mir auch für ein Weinen. Intuitiv wissen wir anscheinend Bescheid, dass dieses System wirkt. 

Menschen haben übrigens unterschiedlich ausgeprägte Spiegelneuronensysteme. Manche mehr, manche weniger. Menschen mit sehr ausgeprägten Spiegelneuronen sind besonders empathiefähig (einfühlend) - sie lassen sich lustigerweise auch leichter beim Gähnen anstecken ;-) Und Frauen haben - natürlich durchschnittlich betrachtet! - mehr Spiegelneuronen als Männer. Aber keine Sorge: Spiegelneuronen können trainiert werden!

Konkret heißt das, dass das Beobachten von positiver Emotion und dazugehörigem Verhalten (Lachen, Lächeln, Umarmung, Siegesszene…) in uns auch diese Emotion weckt. Umgekehrt gilt das gleiche: Die Beobachtung eines aggressiven Menschen aktiviert auch in uns Aggression. Ein Mensch, der immer nur schlecht drauf ist, birgt die Gefahr, auch uns damit anzustecken. Willst du das?

Du kannst dir bewusst machen, wie oft du dich von welcher Emotion anstecken lässt. Lass dich nicht allzu oft von negativen Emotionen anstecken, unterbrich den Kanal, damit deine Spiegelneuronen nichts zu spiegeln bekommen: schau nicht mehr hin, hör weg, etc.

Übrigens: Auch das Fernsehen aktiviert unsere Spiegelneuronen und hat ähnliche Wirkung wie das reale Leben: Bilder von Aggression lösen Aggression aus, Bilder von Freude aktivieren in uns freudige Stimmung - so, als wären wir selbst in der jeweiligen Situation. DU kannst also aktiv entscheiden, welchen Themen du dich aussetzt: Krieg, Gewalt und Frust - oder Lachen, Siegesszenen und Spaß.

DU hast die Wahl, was sich in deinem Kopf abspielt!

Ich wünsche deinen Spiegelneuronen von ganzem Herzen wunderbare Bilder zum Spiegeln - Urlaubsfreuden und Kinderlachen und Badespaß und und und…
Glückliche Grüße von Elisabeth  @–>–

P.S.: Ein riesengroßes DANKESCHÖN an die Glücksfee Heidi Smolka für diese interessanten Erkenntnisse - wir lernen täglich! :-)


P.P.S.: Ich schau mir auch nur mehr schöne Sachen im Fernsehen an ;-) Denn ich habe gar kein Fernsehen, ich schaue DVD, und da kann ich wählen, was ich sehen möchte :-)

Juli 2, 2008

Ich lerne täglich

Gespeichert unter: Alltag, Leben, lernen — Elisabeth @ 7:20 Uhr vormittags
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…und alles wird immer besser und besser. Das lehren mich die Erfahrungen, die ich mache. Tag für Tag. Und ich lerne daran und daraus und finde Wege und Möglichkeiten, wie es noch anders funktionieren könnte, wie es noch besser funktionieren könnte, wenn ich das Feedback bekomme, dass es so (noch) nicht klappt.
Viel Spaß beim Lernen wünscht dir herz-lich Elisabeth  @-->–

Erster Tag - Ich gehe eine Straße entlang. Vollkommen unerwartet tut sich vor mir ein Loch im Boden auf. Ich stürze mitten hinein. Ich habe das Gefühl, ich muss sterben. Verzweifelt rufe ich um Hilfe. Dann, nach endlos langer Zeit des Wartens, kommt jemand und hilft mir aus dem Loch heraus.

Zweiter Tag - Ich gehe die gleiche Straße entlang. Schon wieder stürze ich in das Loch hinein, das sich plötzlich vor mir auftut. Ich habe Angst. Aber ich rapple mich auf und ich erkenne, dass es eine Möglichkeit gibt, wie ich mich selbst aus dem Loch befreien kann. Das ist mühsam, aber es gelingt mir schließlich doch.

Dritter Tag - Ich gehe wieder die gleiche Straße entlang und stürze erneut in das Loch - aus reiner Gewohnheit. Ich ärgere mich über mich selbst, klettere auf dem mir nun schon bekannten Weg heraus und gehe weiter.

Vierter Tag - Ich gehe schon wieder die gleiche Straße entlang, sehe das Loch vor mir - und wechsle die Straßenseite.

Fünfter Tag - Ich nehme eine andere Straße.

nach einer Erzählung von Nossrat Peseschkian

Juli 1, 2008

Loben und preisen und Dankschön sagen

Gespeichert unter: Dank, Lebensfreude, Musik — Elisabeth @ 12:22 Uhr nachmittags
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So schön. Ich fühle DANKbarkeit und Demut und Liebe und Freude in mir.
Dass ich auf dieser Welt sein darf. Dass ich ich bin.
DANKE - für mich, für dich, für alles, was mich umgibt und mein Leben bereichert!
DANKE dir, liebe
Andrea, für deinen schönen Beitrag zu diesem Thema, und auch DANKE dir, liebe Dori, für deine wunderbaren Worte - ich DANKE euch, schön, dass es euch gibt!
D A N K E auch
Hans Söllner für diesen Song!  @–>–

22 echt gute Gründe, dankbar zu sein

Gespeichert unter: Dank, Leben — Elisabeth @ 6:31 Uhr vormittags
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- den Gesang der Vögel hören zu können
- die Strahlen der Sonne auf der Haut zu spüren
- gut und reichlich zu essen zu haben
- für die Farbenpracht und den Duft der Blumen
- für ein warmes, weiches Bett
- für das Dach über dem Kopf
- für gute Freunde
- dafür, in einem freien Land zu leben
- dafür, eine Familie zu haben
- für ein Lächeln, das uns jemand schenkt
- für Herausforderungen, die wir gemeistert haben
- für die vielen Gelegenheiten, Neues zu lernen und sich weiter zu entwickeln
- für alles, was uns in Kontakt mit unseren Gefühlen bringt
- für all die kleinen und großen Geschenke und dass wir sie als solche erkennen
- für die Liebe, die uns jemand schenkt
- für die Anerkennung, die uns jemand entgegen bringt
- für Erkenntnisse
- dafür, selbst entscheiden zu können
- für all die Male, die wir eine zweite Chance bekommen haben
- für Reisen, die wir machen können
- dafür, dass wir den Wolken beim Fangenspielen zusehen können
- dafür, dass es so viel gibt, wofür man dankbar sein kann


P.S.: Ein herz-liches Dankeschön an Tania Konnerth für die Inspiration! :-)

Juni 30, 2008

Was wäre ein Leben ohne Wellen?

Gespeichert unter: Leben, Lebensfreude, Meer — Elisabeth @ 4:34 Uhr vormittags
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Die Menschen, die das Unwandelbare suchen, blicken zum Himmel hinauf und erklären, dass Gott das Ding sein muss, das sich nicht ändert.
Dies wird zu ihrem Anker, zu ihrer Zuflucht im Sturm. Doch Gott ist kein Anker, der uns davor rettet, dass wir abgetrieben werden. Gott ist ein Segel, das uns aufs Meer hinausführt. Denn dort findet das Abenteuer statt.

Neale Donald Walsch

Jaja, weit wie das Meer, kannst du dich noch erinnern? Und It´s The Glory of the Ride… Unglaublich, wie sich immer wieder die Kreise schließen, nicht wahr? Ich habe nun zwar gelernt, die Reise auf dem weiten Meer da draußen und das Meer selbst zu genießen - und nun lese ich, dass ich selbst diejenige bin, welche die Wellen macht bzw. sogar machen kann!!! Denn ich könnte nun natürlich mit dem Strom schwimmen oder eine der Wellen ringsum erwischen und obenauf surfen, strampeln und paddeln, um nicht unterzugehen.
Aber ich kann mich auch dafür entscheiden, die Wellen selbst zu machen, ich kann mich dafür entscheiden, in meinem Leben Wellen zu schlagen - und das werde ich auch tun. Damit kann ich nicht nur für mich selbst etwas verändern, sondern auch das Leben anderer Menschen positiv beeinflussen. Weißt du, was ich meine? Willst du auch? Was du dazu brauchst? Mut, Mut und nochmals Mut! Mach dir deine Wellen selbst und genieße es, obenauf zu tanzen :-)

Herz-lich und abenteuerlustig Elisabeth


P.S.: Ich bin natürlich die Kuh, was denn sonst - denn Delphine können ja ohnedies schwimmen. Ich bin die Kuh, die Wellen geschlagen hat und nun auf den Wellen reitet, während die anderen Rindviecher auf der Weide stehen und grasen ;-) That´s it.

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