TRINERGY Lebensfreude-Blog von Elisabeth Ornauer

30. Juni 2008

Was wäre ein Leben ohne Wellen?

Die Menschen, die das Unwandelbare suchen, blicken zum Himmel hinauf und erklären, dass Gott das Ding sein muss, das sich nicht ändert.
Dies wird zu ihrem Anker, zu ihrer Zuflucht im Sturm. Doch Gott ist kein Anker, der uns davor rettet, dass wir abgetrieben werden. Gott ist ein Segel, das uns aufs Meer hinausführt. Denn dort findet das Abenteuer statt.

Neale Donald Walsch

Jaja, weit wie das Meer, kannst du dich noch erinnern? Und It´s The Glory of the Ride… Unglaublich, wie sich immer wieder die Kreise schließen, nicht wahr? Ich habe nun zwar gelernt, die Reise auf dem weiten Meer da draußen und das Meer selbst zu genießen – und nun lese ich, dass ich selbst diejenige bin, welche die Wellen macht bzw. sogar machen kann!!! Denn ich könnte nun natürlich mit dem Strom schwimmen oder eine der Wellen ringsum erwischen und obenauf surfen, strampeln und paddeln, um nicht unterzugehen.
Aber ich kann mich auch dafür entscheiden, die Wellen selbst zu machen, ich kann mich dafür entscheiden, in meinem Leben Wellen zu schlagen – und das werde ich auch tun. Damit kann ich nicht nur für mich selbst etwas verändern, sondern auch das Leben anderer Menschen positiv beeinflussen. Weißt du, was ich meine? Willst du auch? Was du dazu brauchst? Mut, Mut und nochmals Mut! Mach dir deine Wellen selbst und genieße es, obenauf zu tanzen :-)

Herz-lich und abenteuerlustig Elisabeth


P.S.: Ich bin natürlich die Kuh, was denn sonst - denn Delphine können ja ohnedies schwimmen. Ich bin die Kuh, die Wellen geschlagen hat und nun auf den Wellen reitet, während die anderen Rindviecher auf der Weide stehen und grasen ;-) That´s it.

2 Kommentare »

  1. Strandkorbgeflüster

    Glanzberührte Sternenboten,
    sie tanzen ihre Sinfonie.
    Der Klang so zart, ganz ohne Noten,
    voll Freiheit und voll Harmonie.

    Im Meer der Sinnlichkeit versunken
    und ganz die Zaubernacht genießen.
    Total vertieft und liebestrunken
    wir die Augenlieder schließen.

    Vom Himmel lächeln Engel heute,
    die Liebesflamme neu entfacht.
    Zwei Herzen, leicht und voller Freude,
    sie werden eins in dieser Nacht.

    © H.N.

    Kommentar von Herta — 4. Januar 2009 @ 23:58

  2. Oh, liebe Herta,
    dieses dein wunderschönes Gedicht habe ich eben erst entdeckt – wow, es ist wunderwunderschön… Dankeschön! :-)
    Alles Liebe von Elisabeth

    Kommentar von Elisabeth — 17. Januar 2009 @ 17:36


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