TRINERGY Lebensfreude-Blog von Elisabeth Ornauer

17. Juli 2008

Zwölf Umarmungen pro Tag

Wir brauchen vier Umarmungen pro Tag zum Überleben.
Wir brauchen acht Umarmungen pro Tag zum Leben.
Wir brauchen zwölf Umarmungen pro Tag zum Wachsen.

Virginia Satir

Eine tatsächlich weise Frau… Also, dann brauche ich mindestens zwanzig Umarmungen pro Tag!!! ;-) Acht zum Leben und zwölf zum Wachsen. :-)
Umarmungen tun gut – fang gleich damit an, den Menschen, die dir nahe stehen, zu sagen, dass du gerne von ihnen in den Arm genommen werden bzw. dass du sie gerne in den Arm nehmen möchtest. Es tut gut, das zu sagen – du wirst überraschte, aber dennoch freudige, lächelnde Blicke ernten :-) . Und es tut gut, umarmt zu werden. Es tut dir gut und der andere, der umarmt wird - einfach so -, wird überrascht sein. Einfach so. So schön… :-)
Die weltweite Free Hugs Campaign hat dieses Thema aufgegriffen und den Menschen ein wenig unter die Arme gegriffen - es ist wunderbar, das anzusehen:


Allein die Musik lässt dich abheben und macht dich schweben :-)
Es funktioniert in Hollywood genauso…


…wie anderswo :-) Hier Juan Mann, der in Australien mit den Umarmungen begann.

Lass dich ein, fühl in dich hinein, fühl in dir die Freude, die sich ausbreitet bei all der Lebensfreude, die durch diese Umarmungen frei wird!
Eine herz-liche und liebe-volle Umarmung von Elisabeth

25 Kommentare »

  1. Guten Morgen!

    Was es nicht alles gibt. Wieder habe ich etwas gelernt.

    Die Aktion und Idee finde ich toll, werde den Gedanken auf alle Fälle weitertragen.

    Dieser Eintrag kombiniert auch mit einem Text den ich gestern gefunden habe – ich gebe hier die ersten beiden Absätze wieder:

    Weil Hirn nicht gleich Hirn ist

    Unser Gehirn ist noch immer viel zu wenig erforscht. Doch wissen wir, unser Gehirn joggt gerne auf der linken Seite. Leider viel zu lang und viel zu oft. Dort, wo der Verstand, das Denken und die Analytik zu Hause sind. Dort, wo wir stets zwischen Zukunft und Vergangenheit springen. Dort, wo es ein Ich und den Rest der Welt gibt. Dort, wo der Stress und die Hektik des Alltags auf Dauer zu Frustration und Depression führen.
    Mit Bier, Wein, Zigaretten und Fernsehen schaukeln wir uns meist künstlich in eine Scheinwelt und bringen so die überaktive linke Gehirnhälfte endlich etwas in Ruhe.

    Aktivieren wir die rechte Gehirnhälfte, so öffnen wir die Tore zu unseren Gefühlen. Dort, wo wir den Moment in voller Präsenz erleben. Dort, wo wir Zustände der Einheit erfahren. Dort, wo das Herz „denkt“ und der Bauch entscheidet. Dort, wo Mitgefühl und selbstlose Liebe zu Hause sind. Dort, wo Visionen entstehen und wir uns von der Intuition führen lassen. Doch leider sind wir an diesem Ort der Geborgenheit und des Gottvertrauens viel zu selten und viel zu kurz.

    Hey, da fällt mir auch noch ein Film ein der zum Thema passt und den ich Dir und allen die hier vorbeilesen empfehle:
    “Happy go lucky”

    lG vom Stubenring an den Siebzehnten Ernst

    PS: meine Homebase ist übrigens im Dritten Hieb im Rabenhof.

    Kommentar von Ernst — 17. Juli 2008 @ 06:11

  2. Meine herzallerliebste Elisabeth,

    komm, lass Dich von mir umarmen :-)

    Kennst Du denn auch Mutter Amma?
    http://www.amma.de/

    Ich kenne Menschen, die fahren bis ans andere Ende von Deutschland, wenn sie hier ist, um sich ein einziges Mal von ihr umarmen zu lassen.

    Sonnige Grüße aus dem Herzen

    Dori

    Kommentar von Dori — 17. Juli 2008 @ 08:12

  3. Liebe Elisabeth,
    ich bin gerade richtig gerührt. Die beiden Filme zeigen so viel Freude, die sich verbreitet und mit jeder Umarmung wächst! Da tut schon das Zuschauen richtig gut!
    Dazu kommt noch, dass ich die beiden Songs als sehr gelungene Hintergrundmusik empfinde. In dem Video über Juan Mann fiel mir immer wieder die Textzeile “I´ll take you for what you are” – Ich nehme dich an, wie du bist – auf, und ich finde, etwas besseres kann man einem Menschen fast nicht sagen.
    Und in dem anderen Film läuft ja diese wunderschöne Version von “Somewhere over the rainbow” von Israel Kamakawiwo’ole, bei der mir grundsätzlich die Tränen kommen. Bisher habe ich es irgendwie immer mit einem friedlichen Abschied und Sterben eines geliebten Menschen assoziiert, aber zu diesem Lied diese vielen Umarmungen zu sehen, war auch sehr schön und irgendwie passend.
    Vielen Dank für diesen intensiven Moment am Donnerstagmorgen!
    Ich schicke Dir eine ganz dicke Umarmung dafür!
    Liebe Grüße, Mareike

    Kommentar von Sicht-Feld — 17. Juli 2008 @ 08:31

  4. Liebe Elisabeth, wie wunderschön. Es ist interessant, zu beobachten, wie misstrauisch die Menschen erst sind im Video und nach den ersten Umarmungen plötzlich alle eine Umarmung wollen. Liebe setzt sich durch, das ist schön!
    Den einen oder anderen im Video hätte ich auch gern umarmt:-)

    Es gibt soviele Umarmungen, die flüchtigen, die oberflächigen, die mit ganzem Körperkontakt, die innehaltenden, die gut-tuenden (autsch, mein Deutsch), die mach-mehr-verlangenden, die leidenschaftlichen, die fröhlichen, die schwesterlichen, die freundschaftlichen… 12 am Tag sind demnach definitiv zu wenig! Aber lieber 1 RICHTIGE von Herzen kommende Umarmung, als 12 flüchtige…
    Danke Dir für die free hugs und eine dicke, fette, von Herzen-kommende Umarmung für Dich. Andrea

    Kommentar von andrea2007 — 17. Juli 2008 @ 09:09

  5. Liebe Elisabeth,

    schade, aber ich kann mir die Videos nicht ansehen. Da habe ich ja was verpasst.

    Hugs and kisses,

    Dori

    Kommentar von Dori — 17. Juli 2008 @ 09:20

  6. All ihr Lieben,
    eure Reaktionen freuen mich sehr, sehr, sehr – und ich danke euch für eure lieben Umarmungen!!! Das tut so gut!!! :-) Es gibt Tage, da gibt es niemanden, der mich umarmt oder den ich darum bitten könnte, es zu tun – derer Tage sind es sehr viele… Deshalb tut das jetzt einfach sehr, sehr gut und ich genieße allein die Vorstellung, euch alle im Arm zu halten! :-)

    Dein Text, lieber Ernst, enthält so viele Wahrheiten… Wenn diesen Text nur viele Menschen lesen und sich darüber Gedanken machen könnten! Wie oft dröhnen wir uns zu mit Fernsehen, lauter Musik, Alkohol, Zigaretten etc., um NICHT in Kontakt zu kommen mit uns selbst, mit unserem Innersten, mit unseren Gefühlen…
    Ich ziehe mich zur Zeit zurück in die Stille, um genau all das zu spüren, was in mir vorgeht, was mich bewegt, um Schmerzen zu fühlen und Verletzungen zu heilen. Das tut sehr weh, aber es ist ein Schritt in eine gute Richtung. :-)

    Was du, liebe Mareike, über die Musik schreibst – ich freue mich sehr, dass du es geschrieben hast, du drückst damit genau meine Gefühle aus! Obwohl ich mit “Somewhere over the Rainbow” etwas total Schönes verbinde, kommen auch mir fast jedes Mal die Tränen… Freudentränen :-)

    Es ist wirklich verdammt schön, dass es euch gibt!!! :-) :-)
    Eine ganz, ganz liebe, herz-liche, feste Umarmung von Elisabeth

    Kommentar von Elisabeth — 17. Juli 2008 @ 13:03

  7. Liebe Elisabeth,

    vielen Dank, dass ich an deiner Lebensfreude teilhaben darf! :-) Mir kamen gleich beim ersten Video die Tränen. Ich dachte eigentlich an einen akuten Heimwehanfall, aber wie ich lese assozieren auch Andere Freude und Trauer gleichzeitig mit der Musik und den wunderschönen Umarmungen. Vielleicht ist mein Heimweh nur ein Ausdruck meiner Sehnsucht nach Umarmungen…

    Eine dicke Umarmung aus Salzburg,
    Johanna

    Kommentar von Johanna — 17. Juli 2008 @ 15:30

  8. Du liebe Johanna,
    dann lass dich mal von mir ganz, ganz fest und lieb umarmen!!! :-) Ich bin davon überzeugt (und ich spreche aus Erfahrung ;-) ), dass alleine die Vorstellung hilft und auch bewirkt, dass du dich besser fühlst. Vor allem, wenn man sich die netten Videos ansieht und die Musik dazu ihr übriges tun lässt! :-)

    Ich denk an dich, du Liebe – auch hier in Wien haben wir jetzt “Schnürlregen” ;-)
    Innig mit dir verbunden und dir die sonnigsten Gedanken schickend – herz-lich Elisabeth

    Kommentar von Elisabeth — 17. Juli 2008 @ 15:41

  9. Liebe Elisabeth,
    ich musste auch weinen, vor allem bei dem ersten Film, und hatte total Lust, gleich alle Leute zu umarmen. Aber so ganz ohne das Schild und wo ich das vorher noch nie gemacht habe, das ist nicht so einfach. Also habe ich erstmal mit Anlächeln angefangen, besser als gar nichts… Ich nehme mir vor, im Urlaub meine Familie und Freunde ganz oft zu umarmen.
    Dankeschön,
    Liebe Grüsse von Anne

    Kommentar von Anne — 17. Juli 2008 @ 18:30

  10. Du liebe Anne,
    das ist wunderschön, was du schreibst und wie du über deine Gefühle schreibst – danke dir dafür! Ich freue mich sehr, dass die Botschaft bei dir angekommen ist – dein Start, Menschen einfach anzulächeln ist großartig und wird wahre Wunder bewirken können, wenn du dich nicht dadurch abschrecken lasst, dass nicht alle Menschen zurücklächeln! ;-)
    Ohne Schild würde ich an deiner Stelle auch lieber im Kreis von Familie und Freunden beginnen ;-) Auch wenn ich verstehen kann, was die Videos bei dir ausgelöst haben – mir ging und geht es genauso, wenn ich mir die Filme ansehe. Am liebsten würde ich gleich drauf losrennen und jeden umarmen, dem ich begegne :-)
    Du wirst noch viele schöne Erfahrungen sammeln – wie Muscheln am Strand! :-) Ich freue mich sehr für dich!!! Und wünsche dir alles erdenklich Liebe für einen umarmungs-vollen Urlaub! :-)
    Fühl dich auch von mir ganz lieb umarmt – Elisabeth

    Kommentar von Elisabeth — 17. Juli 2008 @ 19:03

  11. Ja, Free Hugs ist immer wieder schön! Das 1. Video kannte ich noch gar nicht…

    Da muss ich unwillkürlich lächeln, wenn ich das sehe! :-)

    Tino.

    PS: Danke für’s Verlinken!

    Kommentar von Tino Schwarze — 17. Juli 2008 @ 19:42

  12. Guten Tag Elisabeth,

    ja, mehr “Hugs” braucht die Welt. Vor allem Kinder. Es gibt Familien, wo eine Umarmung gar nicht üblich ist. Diese Kinder zeigen später oft Einzelgängertendenzen und ziehen sich von anderen Menschen zurück.
    Mich erinnert Dein Beitrag über die 12 Umarmungen pro Tag an ein Buch, dass ich einmal gesehen habe. Darin ging es um Menschen, die sich gegenseitig weiche Fellchen geschenkt haben. Doch dann kamen sie von diesem Brauch ab, bis einige ihn wiederbelebten.
    Ob Umarmungen oder weiche Fellchen oder bloß ein Lächeln – alles, was diese Welt ein wenig wärmer, ein bisschen freundlicher macht ist gut und tut not,

    Liebe Grüße,
    Astraryllis.

    Kommentar von Astraryllis — 17. Juli 2008 @ 21:01

  13. Liebe elisabeth, das ist ein lesen und lächeln post und dann denken gut und richtig Jo……

    Kommentar von rainer — 17. Juli 2008 @ 21:33

  14. Liebe Elisabeth,

    faszinierend. Vor kurzem erst war ich in einer E-Mail aus Mexico überrascht, abschließend mit “hugs” gegrüßt zu werden. Ich glaube, ich kann das jetzt erst richtig einordnen.

    Ich finde diese Initiave und die Bilder, die Musik, ich finde das schön; Mut machend.

    Wenn ich das auf meinen Alltag projiziere, egal ob im Büro oder etwa im Zug,
    ich glaube, man würde mich einliefern.

    Ich spiele gerade mit dem Gedanken, statt eines großen Pappplakates einen Button zu machen,
    auf dem das Motto draufsteht…

    Mich würde schon interessieren, wer von den KommentatorINNen hier die Idee aufgegriffen hat;
    im Freudeskreis; oder mit “WILDFREMDEN” auf der Straße…

    Und natürlich, ob Du selber die Idee “weitertransportierst” …

    Liebe Grüße und hugs,
    Ulf

    Kommentar von Ulf Runge — 17. Juli 2008 @ 21:59

  15. Ihr Lieben,
    es ist einfach so wunderschön all eure wunderbaren Reaktionen zu lesen – wie gerne hätte ich sie auch gesehen :-)

    Liebe Astraryllis,
    du hast recht, was Kinder mitbekommen, zu spüren und zu sehen bekommen, können sie leichter weiter geben. Gerade Kindern tun und täten Umarmungen gut. Später wird es dann wesentlich schwieriger, all das nachzuholen oder sich anzueignen, die Offenheit, die Wärme, die Liebe…

    Lieber Ulf,
    danke für deine Zeilen, die mich – verzeih bitte – zum Lächeln gebracht haben. :-) Ich lese daraus, dass du dir ernsthaft Gedanken gemacht und dir auch die Umsetzunge und deren Konsequenzen vorgestellt hast.
    Ich kann dir sagen, dass in meinem Freundeskreis Umarmungen – nicht nur zur Begrüßung und Verabschiedung – selbstverständlich sind. Und dass ich da auch einfach sagen kann: “Bitte nimm mich einmal in den Arm!” oder “Darf ich dich mal umarmen?”

    Ein sehr lieber Mensch, der mir sehr nahe steht, hat – ich hoffe, ich darf das hier berichten – die Free Hugs-Aktion bei einer IT-Messe aufgegriffen: Er hat einen als Pinguin verkleideten Menschen durch die Stände mit diesem Pappschild gehen lassen, und die Reaktionen waren wunderschön – und das auf einer Computer-Fachmesse, stell dir das mal vor! Also sehen wir, dass alle Menschen ;-) Umarmungen brauchen, auch diejenigen, von denen wir annehmen, sie hätten vielleicht gar kein Herz… ;-)

    Eine ganz besonders herz-liche Umarmung von Elisabeth

    Kommentar von Elisabeth — 18. Juli 2008 @ 05:49

  16. Lieber Ulf,

    hier hab ich für dich das lebende Beispiel aus der Praxis (siehe oben), wie eine Software-Firma in Wien die Free Hugs Campaign umgesetzt hat – ich hab das Video auf You Tube gefunden. Ganz ohne Werbung für diese Firma machen zu wollen ;-) Es geht mir nur darum zu zeigen, dass es funktioniert und dass JEDER einen Beitrag dazu liefern kann, wer möchte:

    http://www.youtube.com/watch?v=LfL-gdtgsm4

    In diesem Sinne: eine ganz besonders HERZ-liche Umarmung von Elisabeth :-)

    Kommentar von Elisabeth — 18. Juli 2008 @ 07:09

  17. Liebe Elisabeth,

    danke, danke, danke.
    Ein historischer Film: Penguin meets icebear… :-)

    Liebe HERZ-liche Grüße,
    humming Ulf

    Kommentar von Ulf Runge — 18. Juli 2008 @ 22:47

  18. Lieber Ulf, schon wieder kann ich mir ein Lächeln nicht verkneifen ;-) DANKE dir, sehr, sehr nett :-)
    Herz-liche Umarmung von Elisabeth

    Kommentar von Elisabeth — 19. Juli 2008 @ 05:15

  19. Liebe Elisabeth!

    Hab lange nicht hier rein gesehen – —

    dafür diesen Beitrag umso mehr genossen.

    danke + innigen hug für dich.

    lg, m.

    Kommentar von michi — 19. Juli 2008 @ 20:09

  20. Du Süße, ich hab heute so intensiv an dich gedacht – das gibts doch gar nicht!? Doch, das gibts :-) Und ich freu mich, von dir zu lesen und dass ich dir mit diesem Beitrag etwas Gutes tun konnte :-)
    Eine ganz, ganz liebe Umarmung von Elisabeth

    Kommentar von Elisabeth — 19. Juli 2008 @ 20:32

  21. [...] „Herzen statt hetzen“ ist auch der Arbeitstitel der nächsten Plakataktion auf Autobahnen heißen. Außer der naheliegenden Aufforderung, mal wieder zum Blutspenden zu gehen, sollen auch Fotos von Stauopfern zur Ansicht gebracht werden, die die unsägliche Wartezeit damit genießen, alle Stauteilnehmer zu umarmen. Elisabeth berichtete jüngst über die „Hugs for free“ Initiative. [...]

    Pingback von Neue Verkehrszeichen: Vertrauliche Designvorschläge « Mein Schreibetagebuch: “Leben” — 23. Juli 2008 @ 21:53

  22. *lächel* und *strahl*
    Danke dir, du lieber Ulf, für diese schöne Initiative – weltweit, nicht wahr? Ich bin auf jeden Fall dabei :-)
    Herz-lichst Elisabeth

    Kommentar von Elisabeth — 23. Juli 2008 @ 21:58

  23. …wie schön…ich bin sehr gerührt und hoffe, dass diese Idee Herzen erwärmt und Menschen sensibler macht für das,
    was die Welt jeden Tag ein wenig besser machen kann.
    Mit meinem schönsten Weihnachtslächeln,
    herzlichst
    Silvia

    Kommentar von Silvia Sandler — 19. Dezember 2008 @ 15:15

  24. Liebe Silvia,
    ja, danke dir vielmals für deine liebe-vollen Worte! *freu* Das sehe ich auch so und setze meine Hoffnung in dich und in mich und in alle anderen Menschen – denn wir können nur bei uns selbst beginnen und diese Idee weiter tragen :-) Ich bin schon dabei *lächel*
    Danke auch für dein schönes Lächeln *freu*
    Ganz eine liebe Umarmung für dich!
    ♥-lichst Elisabeth

    Kommentar von Elisabeth — 19. Dezember 2008 @ 15:22

  25. [...] landen. Wie zum Beispiel das Lebensfreude-Blog von Elisabeth Ornauer.Und hier als Beispiel die Notwendigkeit von Umarmungen.  Auch sie schreibt wie Martin Geiger über die Free Hugs Campaign, mit der Juan Mann etwa 2004 in [...]

    Pingback von Umarmungen… « Hagebuttensenf — 1. Februar 2009 @ 01:03


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