TRINERGY Lebensfreude-Blog von Elisabeth Ornauer

21. Juli 2008

Trotzdem

Die Menschen sind unvernünftig, unlogisch und egoistisch.
LIEBE SIE TROTZDEM.

Wenn du Gutes tust, werden dir die Menschen selbstsüchtige Motive und Hintergedanken vorwerfen.
TUE TROTZDEM GUTES.

Wenn du erfolgreich bist, gewinnst du falsche und wahre Feinde.
SEI TROTZDEM ERFOLGREICH.

Das Gute, das du tust, wird morgen vergessen sein.
TUE TROTZDEM GUTES.

Ehrlichkeit und Offenheit machen dich verletzbar.
SEI TROTZDEM EHRLICH UND OFFEN.

Das, worin du Jahre investiert hast, um es aufzubauen, mag über Nacht zerstört sein.
BAUE ES TROTZDEM AUF.

Die Menschen benötigen wirklich Hilfe, könnten dich aber angreifen, wenn du ihnen hilfst.
HILF DEN MENSCHEN TROTZDEM.

Gib der Welt dein Bestes, und man wird dir ins Gesicht schlagen.
GIB DER WELT TROTZDEM DEIN BESTES.

Von der Wand am Sishu Bhavan, einem Kinderheim in Kalkutta, wo Mutter Teresa arbeitete…

Kennst du das? Du öffnest dich, gibst, verschenkst dich und deine Geschenke werden nicht nur
nicht angenommen, sondern man redet auch schlecht über dich hinter deinem Rücken, man feindet
dich an, man straft dich mit bösen Blicken, als ob du etwas verbrochen hättest.
Hier spielen viele Faktoren eine Rolle: Neid, weil du etwas hast oder kannst, was andere nicht
haben oder können; Ohnmacht, weil die anderen damit nicht umgehen können und deine Geschenke
nicht anzunehmen wissen; Angst, du könntest entdecken, wie sie wirklich sind…
Aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen: Lass die anderen links liegen und tu das, von dem du
überzeugt bist, dass es gut ist. Tue weiterhin Gutes – TROTZDEM! – ohne Rücksicht auf Neider
und Feinde. Im Gegenteil: Liebe sie, denn sie machen dich stark ;-) Du kennst dein Ziel und siehst
auch, dass es viele Menschen gibt, die dich auf deinem Weg begleiten und denen du mit deinen
Gaben - Lebensfreude, Liebe und Vertrauen - das Herz öffnest und sie dadurch überglücklich machst.
Ist das nicht viel, viel mehr wert??? :-)
Eine herz-liche Umarmung für dich!!!
In Liebe, Elisabeth  @–>– 


Foto: Eddie Adams

6 Kommentare »

  1. Liebste Elisabeth,

    ich kenne das: Du gibst und gibst und gibst, und es wird einfach nicht angenommen.
    Was ich wirklich lernen musste war, mich nicht beirren zu lassen, sondern immer weiter zu machen. Das war schwer, und es gelingt mir manchmal immer noch nicht.
    Aber ich übe und übe und übe :-) und es wird
    besser und besser und besser :-) .

    Schön, dass es Dich gibt.
    Ich wünsche Dir eine strahlendschöne Woche.

    Dori

    Kommentar von Dori — 21. Juli 2008 @ 07:58

  2. Ja, du liebe Dori – ich kenne das auch nur zu gut… Mach TROTZDEM weiter, denn es ist sehr, sehr gut und wichtig, was du machst – die Welt braucht dich und Menschen wie dich, die die Welt besser und fröhlicher und bunter und liebe-voller machen!!! :-)
    So schön, dass es DICH gibt! *lächel*
    Eine herz-liche Umarmung von Elisabeth

    Kommentar von Elisabeth — 21. Juli 2008 @ 08:05

  3. Liebe elisabeth, wenn man sich entschieden hat etwas Schönes oder Gutes zu tun, dann dürfen wir keine Bestätigung oder Belohnung erwarten, unser eigenes Gefühl unser eigens Wollen ist genug. Danke….LG Rainer

    Kommentar von rainer — 22. Juli 2008 @ 22:29

  4. Genau so ist es, lieber Ray! Danke dir!
    Nichts fürchten, nichts erwarten, nichts erhoffen. Und Gutes tun.
    Herz-lichst Elisabeth

    Kommentar von Elisabeth — 23. Juli 2008 @ 04:57

  5. Liebe Elisabeth,
    kennst du “Was es ist” von Erich Fried?
    http://www.erichfried.de/Was%20es%20ist.htm
    Gruß
    Jörg

    Kommentar von theomix — 21. Dezember 2008 @ 20:37

  6. Lieber Jörg,
    selbstverständlich kenne ich diese wunderbaren Zeilen von Erich Fried… Aber ich danke dir für die Erinnerung *freu*
    Hm, ja, genau… Es ist was es ist… sagt die Liebe… Wer auch immer mitredet… es ist was es ist…
    Liebste Grüße von Elisabeth

    Kommentar von Elisabeth — 21. Dezember 2008 @ 21:15


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