TRINERGY Lebensfreude-Blog von Elisabeth Ornauer

21. August 2008

Das Geheimnis eines erfolgreichen Lebens

Eine Zen-Geschichte

Es kam eine Frau zum Meister, die ihn nach dem Geheimnis
eines erfolgreichen Lebens fragte.

Die Antwort des Meisters lautete:
“Mach jeden Tag einen Menschen glücklich!”
Und nach einem kurzen Moment fügte er hinzu:
“Selbst wenn dieser Mensch du selbst bist.”
Und einen weiteren Augenblick später sagte er:
“Vor allem, wenn dieser Mensch du selbst bist.”

Hm, lebst DU in diesem Sinne ein erfolgreiches Leben? Was bedeutet Erfolg für DICH eigentlich? Wovon machst DU Erfolg abhängig?
Hast du schon einmal daran gedacht, deinen Erfolg daran zu messen, wie oft du jemanden anderen glücklich machst?
Oder sogar, wie oft du dich selbst glücklich machst? Diese Betrachtungsweise ist sehr interessant… ;-)
Zuerst dachte ich gleich nach, wen ich aller glücklich machen könnte - und da fallen mir viele Menschen ein. An mich selbst hätte ich jedoch nicht gleich gedacht…
Ich werde es lernen. Die Übung klingt so einfach, und doch… JA, ich werde es lernen!
Und ich wünsche auch DIR von ganzem Herzen gutes Gelingen!
Herz-lichste Glückwünsche von Elisabeth 


P.S.: Hach, damit ist doch nicht gemeint, dass du jeden Tag Nutella essen sollst!!! Teile es, auch so machst du nicht nur andere glücklich ;-)

10 Kommentare »

  1. Liebe elisabeth, eine schöne Meistergeschichte. Sich selber Glücklich zu machen ist mitunter ein Tabuthema, weil viele Menschen es schwer haben sich selbst zu lieben. Sich bewusst darauf konzentrieren und zu lernen, dass ich wenn ich mich glücklich mache auch Glück in die Welt hinaustrage….
    LG Rainer
    PS. Der Fotograf sollte mal aufräumen, da hängt eine ausgestopftes Nagetier in Lebensmitteln ;-)

    Kommentar von rainer — 21. August 2008 @ 09:02

  2. Guten Morgen liebe Elisabeth!

    “Wenn jeder an sich selber denken würde – dann wäre an jeden gedacht!” Ein Spruch eines guten Bekannten, der ähnlich konfrontiert … und ich unterstelle mal, es ist das Thema “Unabhängigkeit”, das ich damit in gewissen Bereichen erlange. Mache ich mich selber glücklich – dann bin ich unabhängig davon, dass mich ein Anderer glücklich macht. Welch Frevel!!!!!! :-)

    Diese MACHT zu ergreifen … sich frei und unabhängig zu machen … damit FREI zu sein im Geben und Nehmen … was für ein Tabu-Thema. Schön, dass Du es hier ansprichst!

    Fröhliche Morgengrüße, Ulrike

    PS: zu DEINEM PS hab ich hier einen passenden kleinen Beitrag geschrieben http://www.innovativ-in.de/blog/2008/08/20/mehr-wert-durch-teamarbeit/

    Kommentar von zauberliebe — 21. August 2008 @ 09:25

  3. Liebe Elisabeth!
    ……..und wieder zauberst Du ein herzliches Lachen nicht nur auf mein Gesicht, heute morgen, mit Deinem lustigen Bild!!!
    Ich danke Dir von Herzen!!
    Mit dem “Lernen” schließe ich mich an. Denn ich bin noch viel zu oft traurig, wenn ich traurige Dinge sehe, das Leid der Welt….ect. Aber ich muß mir dann immer bewusst vor Augen führen, dass ich mit “meiner Traurigkeit” die negative Energie der “Gesamttraurigkeit” ja noch unterstütze. Also,…denke ich schnell um, nicht ohne Mitgefühl, natürlich, für andere, und versuche automatisch meine Mundwinkel nach oben zu ziehen, und irgendwann, nach ein paar Minuten, bleiben sie so stehen,….und ich LÄCHLE.
    Viele liebe Grüße
    Grye Owl

    Kommentar von Grye Owl Calluna — 21. August 2008 @ 10:36

  4. Lieber Rainer *grins*
    ja, du hast recht – das ist mein Plüsch-Eichkatzerl, das mir das Nutella wegzufuttern versucht ;-) Und es sieht nicht so aus, als ob es teilen wollte ;-)
    Deine Einstellung ist sehr schön – wieso fällt es manchen Menschen so schwer, sich selbst zu lieben und sich selbst jeden Tag etwas Gutes zu tun?

    Liebe Ulrike,
    genau – alle denken nur an sich, nur ich denke an mich ;-)
    Diese Freiheit ist ein gutes Gefühl. Und wenn ich mich selbst achte und mir etwas Gutes tue, dann kann ich auch viel eher für andere Gutes tun…

    Liebe Grye Owl,
    stimmt, du Liebe, ich stimme dir voll und ganz zu, mir geht es auch manchmal so. Und ich denke ebenso wie du, dass traurige Gedanken alles nur noch schlimmer machen und das Leid vergrößern.
    Deshalb mache ich die selbe Mundgymnastik wie du ;-) und deshalb sehe ich in allem auch etwas Gutes und Positives. Oder ich umgebe mich erst gar nicht negativen Einflüssen und lasse Fernsehen und Radio ausgeschalten und schlage die Zeitung gar nicht auf… :-)

    Herz-liche Glücksgrüße von Elisabeth

    Kommentar von Elisabeth — 21. August 2008 @ 12:12

  5. Liebe Elisabeth,
    jeden Tag Menschen glücklich zu machen, das gelingt Dir mit Deinen schönen Beiträgen und lieben Kommentaren in Deinem Blog! Ich freue mich immer richtig darauf, auf Deiner Seite vorbeizuschauen und tue das auch täglich, auch wenn ich nicht immer kommentiere.
    Was auch immer Du tun kannst, um Dich selber glücklich zu machen: Tu es! Du hast es verdient! Ob es nun ein Glas Nutella ist oder ein langer Spätsommerspaziergang oder was auch immer… Tu es! Und hab viel Spaß dabei!
    Ich erlebe jeden Tag mit meinem Mann und meiner Tochter, wie man sich gegenseitig glücklich machen kann und wie sehr das eigene Glück daran mitwächst. Es gibt nichts Schöneres für mich! Und eine glückliche Familie zu haben, das bedeutet für mich, im Leben erfolgreich zu sein.
    Ich wünsche Dir einen glücklichen Tag und schicke Dir eine herzliche Umarmung – vielleicht trägt sie ja ein bisschen dazu bei! :-)
    Liebe Grüße,
    Mareike

    Kommentar von Sicht-Feld — 21. August 2008 @ 12:17

  6. Dazu habe ich soviele Jahre gebraucht, um das umzusetzen.

    Das macht deutlich, dass Wissen ohne Anwendung nur Balast ist.

    Ich hoffe ich habe es nicht kopiert sondern kapiert:

    Zwischen diesem beiden Buchstaben liegen Welten.
    Ich konzentriere mich auf das k”A”piert!

    Grüßle
    Norbert:-)

    Kommentar von Norbert — 21. August 2008 @ 14:48

  7. Liebe Elisabeth!
    Ein mega großes “JAWOHL”!!! zum: Nichteinschalten von Fernsehen und Radio, und zum Nichtaufschlagen der Zeitung!!
    Hast Du schon mal von den positiven Nachrichten gehört, “Reporter guter Nachrichten”?
    Der Link steht bei “erdweibchen”, Dagmar, fals es Dich interessiert.
    Liebe Grüße
    Grye Owl

    Kommentar von Grye Owl Calluna — 21. August 2008 @ 14:48

  8. Du liebe Mareike, du,
    das sind aber sehr liebe Zeilen, darüber habe ich mich riesig gefreut! Jeder von uns hat es verdient, zu sich selbst gut zu sein, sich selbst etwas Feines zu gönnen – was auch immer ;-)
    Genau, und wenn du gibst, dann wächst das Glück, auf beiden Seiten :-)
    Ich wünsche dir auch alles Liebe und glück-volle Zeiten und umarme dich auch ganz lieb – ja, danke, das hat mir sehr gut getan, deine Umarmung!!! :-)

    Du lieber Norbert,
    hm, ja, Wissen alleine reicht noch nicht aus… Aber du hast die Umsetzung geschafft, das ist das Ausschlaggebende! :-)

    Liebe Grye Owl,
    danke dir herzlich für den Tipp! Ich träume schon lange von einem Medium, das nur “Good News” kommuniziert, aber das wollen die Leute nicht lesen… noch nicht…

    Herz-liche Grüße an euch drei Lieben!!!
    Elisabeth

    Kommentar von Elisabeth — 21. August 2008 @ 15:49

  9. Hallo, liebe Elisabeth,
    so schöne Worte kann man bei Dir finden. Über das Glückshaus-Projekt bin ich zu Dir gekommen.
    Ja, auch ich arbeite an mir selbst und versuche vieles Gelesene und Gelernte umzusetzen.
    Deine Seite ist wunderschön, ich werde jetzt öfter vorbeischauen.
    Nur ich selbst kann für mich sorgen, ich habe auch immer andere verantwortlich gemacht, jetzt geniesse ich es, wenn ich mich selbst kennenlernen darf, mit allen Gefühlen und mich so annehme wie ich bin.
    Dann geschehen manchmal Wunder, für die bin ich so unendlich dankbar.
    Liebe Grüsse
    Erika

    Kommentar von Erika — 21. August 2008 @ 16:30

  10. Hallo, du liebe Erika,
    schön, dass du da bist – und HERZLICH willkommen! *lächel*

    Du bist mittendrin im Lernen und im Leben, und du wirst sehen, es wird immer besser, von Tag zu Tag. :-) Genau, genieße es, alles – du bist WUNDER-bar, genauso wie DU bist!!! DU bist das Wunder!

    Herz-liche Grüße von Elisabeth

    Kommentar von Elisabeth — 21. August 2008 @ 17:35


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